Brief Nr. 2:
Mein Zuhause
 


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Im zweiten Brief stellen die Kinder ihre eigene, unmittelbare Umgebung vor. Dabei werden die Schüler/innen gebeten, ihr Haus, ihre Wohnung und ihren Wohnort zu beschreiben.

Es ist nun möglich, die Schüler/innen am Ende eines jeden Briefes Zusatzinformationen und / oder Fragen schreiben zu lassen. Sie sollten über gerade erst geschehene Ereignisse in der Schule oder in ihrer persönlichen Umgebung berichten können. Dies verleiht den entstehenden Beziehungen eine persönlichere Note.

Erklären Sie ihren Schülern/innen, dass sie nicht dieselbe Frage stellen sollten, die sie bereits zu dem Thema beantwortet haben, da ihre Partner mit denselben Materialien arbeiten. Machen Sie ihnen deutlich, dass viele Einzelheiten in den folgenden Themenbereichen noch gesondert erklärt werden. Vermeiden Sie, dass sich die Schüler/innen ständig wiederholen.

 

Weisen Sie die Schüler/innen darauf hin, dass sie niemals vergessen sollten, auf die Fragen ihrer Partner zu antworten und dass sie stets versuchen sollten, auf die aus den vorherigen Briefen erhaltenen Zusatzinformationen zu reagieren.

In den folgenden Themenbereichen werden Sie auf zahlreiche Fragen stoßen, welche die Art Information, die erteilt werden sollte, anzeigen. Weisen Sie ausdrücklich darauf hin, dass die Fragen lediglich als Basis für die Briefe dienen. Das Beantworten der Fragen reicht nicht aus, um einen richtigen Brief zu schreiben. Die Schüler/innen sollten immer zusätzliche Informationen zukommen lassen.

Die Schüler/innen erhalten nun ebenfalls spezifische Wörter und Sätze, welche in ihren Briefen verwendet werden können.

 Es empfiehlt sich, diese Beispiele erneut durchzunehmen, wenn mit einem neuen Thema begonnen werden soll. Dadurch erspart man sich im Nachhinein eine Reihe an Fragen.

Durch die Briefe ihrer Partner erhalten die Schüler/innen vielleicht ein unerwartetes Bild der sozialen Umgebung ihrer Partner. Es ist immer denkbar, dass ein auffälliger sozialer Unterschied zwischen beiden Schulen besteht. Unterstützen Sie die Schüler/innen und ihre Reaktionen und verwenden Sie diese zu deren Vorteil.