

Der
fünfte Brief besteht aus einer Reihe von Fragen, die von den
Schülern/innen beantwortet werden müssen. Im Unterschied zu den
vorherigen Themen setzt sich dieser Fragebogen nicht das Ziel, den
Schülern beim Briefschreiben zu helfen.
Die
Schüler/innen, die die Antworten erhalten werden, werden dieselben
Fragen haben. Deshalb erübrigt sich das Abschreiben sämtlicher Fragen:
es reicht daher, die Bezugnummer der entsprechenden Fragen anzugeben.
Dass
eine derartige Liste von Fragen angewandt werden soll, lässt sich
dadurch erklären, dass die Schüler/innen selbst nähere und präzise
Informationen über die Kultur ihrer Ansprechpartner erhalten. Die
persönlichen Fragen sorgen für eine nähere Bekanntschaft und für ein
entspanntes Arbeitsklima.
Manche
Fragen beanspruchen Antworten mit Beträgen in Euro. Daher ist es
ratsam, sich über den aktuellen Wechselkurs zu erkundigen, bevor man
sich mit dem Fragebogen befasst.
Diese
Schwerpunkte können gleichzeitig mitgeteilt werden, ähnlich wie in den
Briefen Nr. 6 und 7. Es handelt sich zwar dabei um Fragebögen, die auf
keinerlei Antwort angewiesen sind.
Die
SchülerInnen sollen jedenfalls darüber informiert werden, dass sie
ihre persönlichen Informationen erst am Ende ihrer Briefe weiter geben
werden, auch wenn ihre ersten Fragen noch nicht beantwortet worden
sind.
LehrerInnen
sollen ebenfalls den Fragebogen ausfüllen und den Kollegen abschicken,
was eigentlich den Standpunkt eines Erwachsenen ermöglichen wird.
Weitere Tipps
-
Den
Schüler/Innen soll zugelassen werden, dass sie die Fragen wie schon
oben empfohlen beantworten können
-
Sie
sollen einige vorhin ausgesuchte Fragen ausführlich beantworten
Bevor
dieser Brief durchgenommen wird, wäre es angebracht, mit dem/der
Kollegen/in die in Frage kommende Option auszumachen.